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Indigenous population of Brazil


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My precious friend Jussara Luna
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Mein Dank gilt dir im Besonderen.
Ohne dich und dein besonderes Einfühlungsvermögen,
hätte ich mich nicht entschlossen, einen neuen Space zu eröffnen.
Danke für deine sehr kostbare und treue Freundschaft.PhotobucketPhotobucketPhotobucket
Ich weiß wie wichtig dir das Schicksal
der indigenen Bevölkerung Brasiliens ist.
Sie sind deine Seele
Ich danke Dir,
dass Du mein Interesse und mein Gefühl
für diese Menschen und ihr Schicksal
geweckt hast.
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Nach der gängigsten Theorie liegt der Ursprung der indigenen Völker Brasiliens in Asien. Während der letzten Eiszeit wanderten Menschen über die Beringstraße nach Nordamerika und besiedelten den Kontinent. Wahrscheinlich gab es zu einem kleinen Teil auch Immigration von Südostasien und Melanesien aus. Im Laufe der Zeit gelangten sie über den schmalen Landstreifen des heutigen Panama nach Südamerika, u.a. auch nach Brasilien.
Allerdings gibt es auch Argumente gegen diese Theorie. Geht man davon aus, dass sich die Einwanderer mit einer Geschwindigkeit von einem Kilometer pro Jahr ausbreiteten, hätten die Siedler von Alaska bis nach Pará mindestens 20.000 Jahre benötigt. In Piauí wurden allerdings archäologische Funde entdeckt, die etwa 60.000 Jahre alt sind. Weitere Fundorte erstrecken sich bis in die argentinischen Pampas, wo die Funde auf über 10.000 Jahre Alter geschätzt werden. Auch ein Fund von über elftausend Jahre alten menschlichen Gebeinen im brasilianischen Luzia, Minas Gerais, belastet diese Theorie. Das Skelett weist deutlich polynesische Züge auf, was auch auf eine Bevölkerung aus dem südpazifischen Raum hindeutet. Diese Umstände verlangen eine Erweiterung der bisher angenommenen Theorie.
Das einschneidendste Ereignis in der Geschichte der brasilianischen Urvölker ist wohl die Ankunft der Europäer um 1500 und die darauffolgende Kolonialisierung Amerikas.
Verbindungen (zumeist ohne offizielle Ehe) zwischen Portugiesen und Einheimischen oder Sklaven waren nicht ungewöhnlich und so begann schon früh in der Geschichte eine Verschmelzung der Ethnien und Kulturen.
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20. Jahrhundert

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts sank die Zahl der rein indigenen Bevölkerung Brasiliens erstmals unter 1 Million. Nur noch etwa 500000 Indianer leben heute in Brasilien. Es gibt circa 200 Volksgruppen, die verschiedene Sprachen sprechen. Durch die Rodung des Regenwaldes wird der Lebensraum dieser Volksgruppen immer mehr verkleinert. Aber die Brandrodung des Regenwaldes zeigt sich auch für Krankheitsepidemien, Umsiedlung und das Zerstören ihrer Kultur verantwortlich. Ihre Rechte sind zwar durch Gesetze geregelt, doch viele missachten sie einfach. Zum Schutz der Volksgruppen, viele sind in den letzten 50 Jahren ausgestorben, wurde die Behörde FUNAI (Fundação Nacional do Índio) gegründet, die aber auch nicht allein für den Schutz sorgen kann und deshalb oft kritisiert wird. Gegründet wurde die FUNAI 1910 von Cândido Rondon als “Serviço de Proteção ao Índio” (kurz SPI; deutsch: Dienst zum Schutz der Indios) “, eine Organisation zum Schutz der indigenen Völker Brasiliens. Rondon war bis 1930 zugleich der erste Vorsitzende der Stiftung. Die FUNAI untersteht dem brasilianischen Justizministerium.
Die rechtliche Grundlage für die indigene Bevölkerung Brasiliens ist im “Estatuto do Indio” (Indianerstatut) geregelt. Dieses Statut ist für die indigene Bevölkerung gültig und ist dem brasilianischen Zivilgesetzbuch für “Nicht-Indigene-Bevölkerung” gleichgestellt. Das brasilianische Indianerstatut verfügt über die zivil- und strafrechtliche Situation der indigenen Bevölkerung. Dabei wird unterschieden ob es sich um “zivilisierte” oder “wilde” Indianer handelt.
Als zivilisierte Indianer werden die Ureinwohner, die nach Bräuchen und Art der westlichen Bevölkerung leben, eingestuft. Also zum Beispiel: Geld als Zahlungsmittel verwenden, Portugiesisch sprechen, in Städten oder Ortschaften leben, Auto fahren, als Angestellte arbeiten, usw. Als wilde Indianer werden Ureinwohner, die keinen oder seltenen Kontakt zur “Außenwelt” haben, nach ihren Riten und Gebräuchen leben und die mit den westlichen Umgangsformen nicht oder wenig vertraut sind, eingestuft. Wilde Indianer sind gesetzlich nicht handlungsfähig, sie sind vom Staat bevormundet. Rechtsgeschäfte, die von “Fremden” mit “wilden Indianern” abgeschlossen worden sind, sind nicht rechtsgültig, mit der Ausnahme, dass der Indianer die gesamte Tragweite des Geschäftes verstanden hat und ihm daraus keine Nachteile entstanden sind oder entstehen werden. Strafrechtlich ist ein “wilder Indianer” nicht belangbar. Begeht ein “wilder Indianer” ein Strafdelikt, muss dennoch von einem Anthropologen abgeklärt werden, ob der entsprechende Indianer genügend “zivilisiert” ist, dass er den strafbaren Charakter seiner Handlung nach “westlichen Gebräuchen” kannte oder nicht. Für Delikte, die von “wilden” Indianern in ihrer eigenen Umgebung bzw. in ihrem Stamm verübt wurden, toleriert das Indianerstatut die Gerichtsbarkeit des entsprechenden Stammes. Das bedeutet, dass der Stamm selbst Gericht halten kann, wobei aber durch das Indianerstatut verstümmelnde und grausame Strafen, wie auch die Todesstrafe verboten sind. “Zivilisierte” Indianer unterliegen der gängigen Rechtsprechung des brasilianischen Staates, wobei das Indianerstatut vorsieht, dass strafrechtlich verurteilte Indianer möglichst eine Strafe in Halbgefangenschaft und in einer Zweigstelle der FUNAI die geografisch in der Nähe des Wohnortes des Verurteilten liegt, verbüßen können. Voll integrierte Indianer verbüßen eine Strafe wie sonstige strafrechtlich Verurteilte. Nebst dem anthropologischen Gutachten hat der entsprechende Richter einen großen Spielraum für sein eigenes Ermessen.
Noch heute werden in Brasilien regelmäßig Indianerstämme, die bisher keinen Kontakt zur “Außenwelt” hatten, entdeckt, in den meisten Fällen beim Überflug des Amazonischen Regenwaldes in geringer Höhe. PhotobucketPhotobucketPhotobucket

Biographie Osman Hamdi bey


Osman Hamdi Bey 30.08.1842 de İstanbul’da doğar.

1856’da Mekteb-i Maarif-i Adliye’de öğrenime başlar ve birkaç yıl sonra hukuk öğrenimi amacıyla Paris’e gönderilir. Pariste bir süre hukuk öğrenimine devam eder, sonra güzel sanatlara sevgisinin ağır basmasıyla hukuk ve resmi bir arada yürütmeye karar verir.

1867 de Paris Sergisi’nde görev alır. İstanbul’a

1869 yılında döner, akabinde Mithat Paşa tarafından Bağdat’a gönderilir. İlk arkeolojik çalışmalarını Bağdat’ta yapar. İstanbul’a 1871’de geri döner.

1873 de Viyanda düzenlenen sergiye birinci komiser olarak katılır. İyi dil bilmesinden dolayı

1875’de Dışişleri bakanlığı Protokol Müdür Yardımcısı görevini üstlenir.

1876’da bu görevden alınarak Yabancı Basın Yayın Müdürlüğüne atanır.

1877’de Beyoğlu Altıncı daire Belediye Müdürü olur.

1881 yılında Müzenin başına getirilir. Müzeciliğimiz ilk kez modern anlamda ele alınmaya başlar. Yürürlükte bulunan ”

1874 Asar-ı Atika Nizam- namesini”

1883 yılında yeni baştan düzenleyerek eserlerin yurt dışına çıkarılmasını engelleyen maddeler koydurur. Devlet, arkeoloji ve müzecilik çalışmalarını sürdürürken, ressamlığını ihmal etmemiş, fırsat buldukca resim yapmıştır. Kendisini en mutlu eden anların, resim yapabildiği anlar olduğunu söylemiştir. “Kur’an Okuyan Hoca”, “Silah Tüccarı”, “Kaplumbağa Terbiyecisi”, “Arzuhalci”, “Şehzadebaşı Camisi Avlusunda Kadınlar” ” Feracali kadınlar” “Mimozalı Kadın” “Leylak Toplayan Kız” gibi tabloları onun en ünlü yapıtları arasındadır.

1910 yılında İstanbul’da ölür. Osman Hamdi Bey, son çağ biliminin en seçkin siması ve gerçek anlamda uluslararası ün kazanmış birkaç, sanatçımızdan biridir.


Für meine kostbare Freundin Jussara Luna


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Wenn dir bewusst wird
im Herbst dass
bald wieder ein Jahr
zu Ende geht

Du denkst an vergangene Herbste
an vergangene Jahre
und du glaubst nicht an
Wiedergeburt oder so

Sieh das rotflammende Laub
der Wälder wie Freudenfeuer
in Erwartung eines
neuen Frühlings

Du bist unsterblich –
deine Atome sind unsterblich !

G.Rombach

Rote Rose

es gibt immer einen neuen Anfang

es gibt immer ein Morgen

in Liebe Helga


Regentropfen_Chopin prélude op28


Musik von Chopin im Stereo

Regen schlägt ans Fenster

Wie damals in Valldemossa

 

Als das Regentropfen Prelude

Zum ersten Mal erklang


Die Schönheit des Lächelns


 

Renzo Crociaro: Woman At Window

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Nein,
klüger wurde ich nicht
mit zunehmendem Alter
Aber ich erkenne jetzt Dinge
die mir früher verborgen blieben

Die Schönheit einer Wolke
am Sommerhimmel
Die himmlische Schönheit
einer Blume in meiner Hand

Die unendliche Schönheit
eines Lächelns
und deine Liebe die mir
geblieben ist trotz allem …

G.Rombach


Schon wieder Herbst_ Mozart Piano Concerto 20, K 466 (Ivan Klánský)


 

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Plötzlich war es Herbst geworden

unbemerkt

 

Doch mit Mozarts Klavierkonzert No. 20

im Kopfhörer

einer Flasche Frankenwein

in Reichweite

sage ich ganz cool:

 

Lasst ihn kommen  

den Winter

 


Mit den Wildgänsen


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Wenn es Herbst wird
Will ich mit den Wildgänsen
Nach Süden ziehen

Dorthin wo die Nächte
Warm sind und der
Hibiskus blüht

Dorthin wo du auf mich
Wartest

Und die langen
Vergeblichen Jahre

Werden abfallen von uns
Wie Schnee der schmilzt

G.Rombach


Manchmal


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Nur manchmal
gehst du neben mir

Doch immer spür ich
deine Wärme

 

Was weiß die Wirklichkeit
von meinen Träumen …

G.Rombach


erste Herbststürme


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Erste Herbststürme
eisiger Wind
Schrei der Wildgans
auf dem Weg
nach Süden

Sehnsucht im Herzen
nach dir und
diesem Frühling
der niemals
wiederkehren wird

G.Rombach


Wo es dich nicht gibt


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Sich zurücksinken lassen
in eine Melodie und immer
ist es deine Melodie

Festhalten an
einer Liebe und immer
ist es die Liebe zu dir

Sich verlieren in Träume
und immer ist es
der Traum von dir

In einer Welt
leben müssen
wo es dich nicht gibt

G.Rombach